Aufbruch. ‚Mission Statement‘

Gibt es ein Thema und wenn ja, wie viele? Im Augenblick – soviel gleich zu Beginn – vermag ich keine Antwort auf diese Frage zu geben, sondern lediglich ‚die‘ Architektur als Drehpunkt meiner Auseinandersetzungen zu benennen. Der Architekturbegriff, mit dem ich dabei operiere, geht über den des Bauens hinaus und folgt vielmehr einer Vorstellung von Architektur als soziale, eo ipso politische Praxis. Damit ist die Tür weit aufgestoßen und der sich bietende Ausblick, ein wahrhaft „weites Feld“ (Fontane) möglicher thematischer Bezüge, erscheint als so verheißungsvoll wie beklemmend. Ein vollständiges Kartografieren dieser Weite ist, um im Bild zu bleiben, schier aussichtslos und schon allein deshalb jenseits meiner selbstgesteckten Zielmarke. Deren exakte Position wiederum liegt ebenso im Dunkeln, oder eher im Weiß des Unerforschten. Und so läuft es, laufe ich also auf eine Streifzug durch meine eigene Terra Incognita hin, der mehr ein Durchmessen als ein umfassendes Vermessen sein wird. Ein einmal eingeschlagener Weg wird dabei, zumindest hoffe ich das, bisweilen eher zum unwegsamen Pfad, der mal hier-, mal dorthin oder gar im Kreis führt. Orientierungshilfe durch Kommentare und Kritik sind mir willkommen, weil unverzichtbar.

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